Bleistift

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Willkommen im Litfass!

Wer uns kennt, der weiĂź: wir sind mehr als nur eine Bar. Konzerte, Theater, DJ’s, Literatur und Kunst – was wollt Ihr mehr? Also, schaut mal rein, wir freuen uns auf Euch,

Euer Litfass


Litfass im März/April

• 29.03. 20h  Fabian Simon & The Moon Machine
• 12.04. 20h The Autonomics
• 17.04. 20h Sensi Simon & His Brother
• 19.04. 20h The Bland
• 27.04. 20h Sedlmeir



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Fabian Simon & The Moon Machine

FABIAN SIMON ist die Hoffnung der Deutschen Songwriterszene und zugleich ihr best-gehütetes Geheimnis. Mit einer fast unverschämt nonchalanten Selbstverständlichkeit und unverkennbarer Handschrift schreibt und singt er Lieder, die so eingängig, tief und fantasievoll sind, dass sie einen womöglich an Genregrößen wie Paul Simon, Leonard Cohen oder Nick Drake erinnern. Seine Lieder schaffen jedoch ihren eigenen Kosmos, der sich gefühlt fünf Zentimeter links neben der Wirklichkeit befindet.

Er singt seine Lieder mit einer einer tiefen Bariton Stimme, die klingt, als sei ihre Oberfläche karamellisiert und von einer feinen, beinahe bitteren Note, nur um darunter eine dunkle, schwere Süßspeise zu verstecken. Die Tiefe seiner Stimme scheint die Tiefe seiner Songs zu spiegeln. Sie erzählt mal mit brüchigem Timbre, mal mit impulsiver Emotion aus einer zeitlosen und radikal romantischen Welt.

Sein Œuvre spannt einen weiten Bogen vom klassischem Singer- Songwritertum über Sixties-Psychedelia bis hin zu den Kunstliedern des neunzehnten Jahrhunderts. Folksong, Kitchen-Blues, spät-romantische Harmonik, beatlesker Pop. Feinsinnigkeit, Existenzialismus, Größenwahn, Tragödie, gespenstische Unheimlichkeit – all das findet hier zusammen. Seine Musik ist eine doppelte Liebeserklärung – an klassische Tonsprache sowie an den Popsong der Antihelden und Underdogs.

SONGBOOK

SONGBOOK entstand an drei regnerischen Novembertagen 2015. Splitternackt erklingen hier eine Stimme und eine akustische Gitarre. Live eingespielt, live gemischt und ohne Schnitte direkt auf Bandmaschine aufgenommen entwickeln die 10 Songs ihre ganz eigene Purität und Intimität. Die Schlichtheit der Produktion schärft die Sinne für die virtuose Musikalität dieser Lieder und lässt sie ihre Geschichten erzählen, in aller Dynamik, Dramatik und Schönheit.

Epische Americana-Hymnen wie „Pilgrim (story of a good man)“ stehen neben den brüchigen Kammer-Pop-Miniaturen „73mm“ und „Tomorrow“, während man bei den empfindsamen Pianissimi „Between The Times“ und „This Is It“ zu verstehen beginnt, warum das Album mit der Empfehlung kommt „to play it very quietly“.

Die Lieder auf Fabian Simon’s Songbook wurde in den vergangenen 10 Jahren geschrieben. Sie stellen somit einen Querschnitt aus seinem künstlerischen Schaffen dar. Vor mehr als 50 Jahren erschien bereits ein Album mit dem selben Namen von einem anderen Simon: 1964 veröffentlichte Paul Simon (ohne Garfunkel) sein Songbook. Fabian Simon verneigt 2017 sich vor dem Godfather of Folk-Pop und erschafft dabei etwas Wundervolles.

FABIAN SIMON AND THE MOON MACHINE

THE MOON MACHINE ist Fabian Simons Live- und Studioband, bestehend aus Jakob Dinkelacker, Sebastian Kunas und Nicolas Schneider. Über die Band hinaus allesamt Theatermusiker und Soundkünstler, verwandeln sie seine Songs in feierliche, aber auch stets abgründige Erzählungen, die einen immer wieder an die späten Beatles, Wilco oder Tom Waits erinnern. In Instrumentierung und Sound sowie mit einem stets spürbaren Willen zum Experiment hebt sich das musikalische Silberlicht der Mondmaschine auf aufregende Weise vom Rockband-Einerlei ab.

MONDPOPULATION:

Fabian Simon – Vocals, Guitars
Sebastian Kunas – Electric Bass, Synth
Nicolas Schneider – Wurlitzer, Synth, Organ
Jakob Dinkelacker – Drums, Synth
Mi.29.03. 20h


Johnny & The Wipeouts

“Ich habe keine Ahnung, wie lange sich Rock ’n’ Roll halten wird. Aber weiĂźt du, vielleicht
werden eines Tages fünf Jungs aus Bremen dafür sorgen, dass er am Leben bleibt.“
– Elvis Presley (1. Oktober, 1958 bei seiner Ankunft in Bremerhaven)
Okay, okay, es stimmt: Das hat Elvis nie gesagt! Aber er hätte es sagen können. Denn
„Johnny & The Wipeouts“ haben sich genau das zum Ziel gesetzt. Die fünf Bremer wollen
die Musik der 50´s und frühen 60´s am Leben erhalten und auf die Bühnen bringen.
Die klassische Besetzung von Schlagzeug, Bass, Klavier, Gitarre und Gesang reichte
schon damals aus, um ein musikalisches Erdbeben auszulösen. Eine Erschütterung,
deren Schallwellen bis heute zu hören sind.
Das Repertoire von „Johnny & The Wipeouts“ vereint alle üblichen Verdächtigen der
damaligen Zeit: Jerry Lee Lewis, Elvis Presley, Johnny Cash, Eddie Cochran, Little
Richard, Ray Charles, Fats Domino, Gene Vincent, Bill Haley, Chuck Berry, The Beach
Boys, …
GroĂźartige Songs, fantastische Instrumentalisten, die Stimme eines Getriebenen,
unbändige Kraft und purer Rhythmus sind die Attribute, die „Johnny & The Wipeouts“
beschreiben.
“Music should be something that makes you gotta move, inside or outside.”
– Elvis Presley (Das Zitat gibt´s wirklich)
Wir sehen un.s!

Mi. 08.02. 20h